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Hauptmenü
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Die Seite der Freiwilligen
Feuerwehr Herongen
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GERÄTE UND AUSRÜSTUNG |
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Atemschutz |
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1. Ausrüstung: |
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1.1
Pressluftatmer DrägerMann PSS 100 |
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Seit dem 20. Oktober 2005 führen wir auf
dem TLF 16/25 und dem
LF 8/6 jeweils 4 neue Atemschutzgeräte PSS 100 der
Firma
DrägerMann mit.
Wir haben uns für diese
Gerätegeneration entschieden, da diese eine körpergerechte und
geformte Trageschale aus leichtem Kohlefaser-Verbundwerkstoff
mit optimaler Trageposition nahe dem Körperschwerpunkt hat. Eine
flammfeste Hochtemperatur-Komfort-Bebänderung mit breiter
Schulter- und Beckenpolsterung und einen drehbaren Leibgurt,
gleitend verbunden mit der Trageschale, garantieren einen
hohen Tragekomfort. Außerdem kann die Trageschale je nach Größe
des Geräteträgers in drei verschiedene Stufen verstellt werden. |
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1.2 Kölner Rettungstasche
An dem Beckengurt der
Pressluftatmer haben wir zusätzlich die Kölner Rettungstasche, bestehend
aus Allzweckschere zum schnellen und sicheren Trennen von Seilen und
Leinen mit einer Hand, sowie 2 Holzkeilen zum Offen halten von Türen,
angebracht. |
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1.3 DrägerMann Bodyguard 2
Mit dem
DrägerMann Bodyguard 2
haben wir eine vollelektronische Überwachung der Signal- und
Warneinheit.
Beim öffnen der Druckluftflasche
erfolgen folgende automatische Aktivierungen:
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automatische Funktionskontrolle (Sensoren und
Signaleinrichtung) |

weitere Informationen |
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Druckanzeige digital |
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Displaybeleuchtung |
| - |
akustische und optische
Warnsignale, Aktivierung/Deaktivierung wahlweise durch
Funktionsschlüssel oder Drucktasten |
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Anzeige der Rest-Gebrauchszeit |
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permanentes
Positions-Blinklicht |
| - |
automatischer Alarm bei
Bewegungslosigkeit (mit Voralarm) |
| - |
manueller Notrufalarm |
| - |
Temperaturanzeige auf
Tastendruck |
| - |
Funktionsschlüssel (Funktions-
Aktivierung/Deaktivierung Bodyguard) |
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Datenaufzeichnung |
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Permanentes Warnsignal ab 55
bar Flaschendruck |
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1.4 Lungenautomat DrägerMann
PSS/ESA/AE
Das Gehäuse ist aus schlagfestem
Kunststoff, mit griffiger Silikon-Schutzkappe ummantelt. Es ist klein,
leicht und geräuscharm im Betrieb. Durch den Einheitssteckanschluss
braucht man den Lungenautomat nur noch auf dem Atemanschluss zu stecken, so
dass das zeitraubende Aufschrauben entfällt.
Lungenautomaten mit
Steckanschluss dürfen weiterhin nicht vom Geräteträger selbst, sondern
nur durch eine zweite Person an der Maske angeschlossen werden.
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(mit Rundgewinde)
Durch ein federgesteuertes
Ausatmungs-Ventil ist ein konstanter Überdruck von 3,9 mbar in der Maske.
Dadurch können bei Undichtigkeiten keine Atemgifte in die Maske
gelangen. Der Atemanschluss erfüllt höchste Ansprüche hinsichtlich
Dichtsitz und Tragekomfort. Der Maskenkörper besteht aus
Widerstandsfähigen und hautfreundlichen EPDM (mit Doppeldichtrahmen).
Die Sichtscheibe ist aus sehr
biegsamen, stoß- und wärmebeständigem Material.
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Die Maske hat einen
Einheits-Steckanschluss mit integriertem Rundgewindeanschluss für den
Atemschutzfilter. Von 24 neuen angeschafften Masken
werden jeweils 6 Masken auf jedem Löschfahrzeug mitgeführt. |
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Im Jahre 2006 werden wir noch
vier PA 94 D/RA mit dem Aufbau-Set 1 als PA 94 Plus A/AE mit
Bodyguard 2 umrüsten.
Dadurch haben wir die Möglichkeit
nach einem Einsatz oder einer Übung die Einsatzbereitschaft der
Fahrzeuge aufrecht zu erhalten.
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Zurzeit haben
wir 16 Druckluftflaschen 6 Ltr./ 300 bar aus Stahl (ca. 11,5 kg) |
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und 5
Druckluftflaschen 6 Ltr. /300 bar aus CFK mit Alukern (6,5 kg). |
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Kohlefaser-Verbundstoff-Flaschen (CFK) bietet 60 % Gewichtsersparnis
gegenüber herkömmlichen Stahlflaschen.
Da wir
beispielsweise lange und höhenunterschiedliche Angriffswege bei der
Firma Landgrad haben, ist diese Anschaffung für den Geräteträger eine
enorme Gewichtserleichterung.
Wir
wollen von den vorhandenen 5, auf 12 CFK-Druckluftflaschen aufstocken,
so dass wir jeden Pressluftatmer mit einer CFK-Druckluftflasche
ausstatten können.
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| Alle CFK-Druckluftflaschen sind
mit einer schwer entflammbaren und antistatischen Schutzhülle
ausgestattet. |
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1.8 Atemschutzfilter
Auf jedem Fahrzeug haben wir 6
Kombinationsfilter A2 B2 E2 K2 Hg-P3 verstaut.
Da die Filter nicht gegen CO
schützen und in der Umgebungsluft mindestens 17% Sauerstoff vorhanden
sein muss, werden diese Filter nur im freien z.B. bei Nachlöscharbeiten
oder Waldbrände, und auch nur dann, wenn zu dem Zeitpunkt nicht
ausreichende Atemschutzgeräte zur Verfügung stehen, eingesetzt.
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1.9. Kopfschutzhauben
(Feuerschutzhauben)
Die dunkelblaue Kopfschutzhaube
besteht aus 2-lagigem NOMEX Delta. Der Sehschlitz ist so variabel
gestaltet, dass Atemschutzmasken getragen werden können. und die Haube
auch als Schal verwendet werden kann.
Nicht nur jeder
Atemschutzträger, sondern alle Angehörige vom Löschzug Herongen, haben
zur persönlichen Ausrüstung eine Kopfschutzhaube ausgehändigt bekommen.
Erfahrungswerte
zeigen, dass die Kopfschutzhaube nicht nur beim Brandeinsatz vor
Verbrennungen, sondern auch den Nacken- und Kopfbereich bei längeren
Einsätzen im freien Warm hält (z.B. als Schal).
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1.10 Brandfluchthauben PARAT C
Single-Pack
Zu jedem Brandeinsatz rüstet sich
der Angriffstrupp zusätzlich zu der Feuerwehrleine und dem 2m Funkgerät,
mit einer Tragetasche, in der sich 2 Brandfluchthauben befinden, aus.
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Mit dem in der Brandfluchthaube
integrierten Atemfilter (CO-P2) können in einem von Rauch- und Brandgase
gefährdeten Bereich Zivilisten gerettet oder herausgeführt werden. Je
nach Konzentration ist die Haube mindestens 15 Minuten einsetzbar.
Durch die einfache Handhabung
kann die Fluchthaube auch von ungeübten Benutzern einfach und schell
aufgesetzt werden.
Auf jedem
Löschfahrzeug ist eine Tragetasche mit 2 Brandfluchthauben verstaut.
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1.11 Atemschutzüberwachungstafel
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| Um die
nach FwdV7 vorgeschriebene Überwachung der vorgehenden Trupps zu
gewährleisten, wurde für jedes Löschfahrzeug eine Überwachungstafel
angeschafft.
Wir
arbeiten mit der Solinger Tafel Modell E 30 von der Firma
Peter Schmitt.
Es können mit einer Tafel bis zu 3
Trupps mit jeweils bis zu 3 Truppmännern und zusätzlich 3 Truppmänner als
„Rettungstrupp in Bereitstellung“ überwacht werden.
Die Tafel
zeichnet sich durch eine übersichtliche trupporientierte Zuordnung
aus:
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Linksseitig Geräteplaketten |
| - |
Mittig die zugeordnete
Truppuhr |
| - |
Der Truppuhr zugeordnete
Eintragungsfelder |
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Bedienungsanleitung (1MB) |
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Die
Truppuhr mit rot leuchtender LED-Anzeige hat eine einprogrammierte
Gebrauchs-Überwachungszeit von 0 bis 90 Minuten und
eine Gebrauchs-Überschreitungszeit von minus 1 bis
minus 15 Minuten.
Durch
Einstecken der Geräteträgerplakette, die zur Schnelltrennung mit einem
Schlüsselring am Funktionsschlüssel Bodyguard befestigt ist, startet die
Truppuhr automatisch und zählt die einprogrammierte Einsatzzeit zurück.
Die Farbkennung der
Geräteplaketten zeigt die Gebrauchsdauer des Atemschutzgerätes auf der
Truppuhr an:
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Plakette in gelb = 30 Minuten |
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Plakette in rot = 60 Minuten |
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Plakette in blau = 90 Minuten |
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Plakette in weiß = 20 Minuten für
CSA-Einsatz |
Erreicht
eine Truppuhr die Halb-, Null- oder Überzeit wird ein Dauerwarnton
ausgelöst, der sich jedes Mal erneut nur durch das Drücken des Tasters
„Signal aus“ abstellen läst.
Eine oben
links eingebaute Digitaluhr zeigt die aktuelle Uhrzeit an. Durch eine
Drehscheibe mit praxisorientierten Skaleneinteilung ist eine schnelle
Berechnung und Anzeige des Atemluft-Restdruckes möglich.
Ein
Reservebatteriesatz gewährleistet durch eine automatische
Notstromversorgung mit unterbrechungsfreier Umschaltung eine
durchgehende Atemschutzüberwachung.
Bedienungsanleitung (1MB/PDF)
der Solinger Tafel Modell E30 |
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2.
allgemeine praktische Handhabung |
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2.1
Kennzeichnung Atemschutzträger
Atemschutzgeräteträger die
regelmäßig nach G26.3 untersucht wurden und ihre nach FwDV7
vorgeschriebene jährliche Belastungs- und Einsatzübungen absolviert
haben, sind mit einem roten Punkt auf dem Feuerwehrhelm gekennzeichnet.
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2.2
Atemschutzpass
Jeder Atemschutzgeräteträger hat
einen eigenen Atemschutzpass in dem seine persönliche Daten (Name,
Geburtsdatum, Geräteträgerausbildung usw..) festgehalten werden.
Eigenverantwortlich muss er seine G26.3-Untersuchungen,
Belastungsübungen, Einsätze unter Atemschutz, Einsatzübungen und
Ausbildungen in den dafür vorgesehenen Seiten
eintragen und diese durch eine Unterschrift vom Zugführer oder
verantwortlichen Atemschutzgerätewart bestätigen lassen. |

zum
Download |
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Die Atemschutzpässe werden zentral in der
Fahrzeughalle im Atemschutzbereich,
in einem dafür angefertigten
Regal, aufbewahrt. |
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2.3
Atemschutzbereich im Gerätehaus
2.4
Geräteprüfung
Alle Atemschutzgeräte,
Atemschutzmasken, sowie das Füllen der Druckluftflaschen werden in den
vorgeschriebenen Intervallen, nach jedem Einsatz und jeder Übung, im
Kreisgerätehaus Goch geprüft und gewartet.
Eine seitlich am Schrank angemalte
Übersichtstafel mit Magneten erleichtert einem den Überblick über die
im Monat zur Überprüfung anstehenden fälligen Geräte und Masken (siehe
Beispiel).
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Jan |
Feb |
März |
Apr |
Mai |
Juni |
Juli |
Aug |
Sep |
Okt |
Nov |
Dez |
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2006 |
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Ma001 |
Pa001 |
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Ma022 |
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Pa012 |
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Pa007 |
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Ma012 |
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Pa002 |
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2.5 Atemschutzüberwachung
im Einsatz
Einheitlich in jedem Löschfahrzeug
hängt die Atemschutzüberwachungstafel hinten im Pumpenraum. |
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Der Maschinist läuft nach hinten,
öffnet das Rollo und hängt die Überwachungstafel in die Dachleiter.
Steht keine andere Einsatzkraft
für die Atemschutzüberwachung zur Verfügung, übernimmt zunächst der
Maschinist die Überwachung. |
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Hat der
vorgehende Trupp seinen Atemanschluss angeschlossen, zieht der den
Schlüssel mit der Geräteplakette aus dem Bodyguard. |
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Auf der Gerätekarte ist das
Löschfahrzeug, der Löschzug und der Angriffs- oder Rettungstrupp
vorgedruckt.

Der vorgehende Trupp steckt nun
unverzüglich seine Geräteplakette in die hinten an der Leiter hängenden
Überwachungstafel und aktiviert somit die Uhr.

Ab jetzt ist der Maschinist
verantwortlich für die Atemschutzüberwachung. Er informiert über 2 Meter-Funk
regelmäßig dem Einsatzleiter über dem beim Trupp abgefragten
Flaschendruck und die Resteinsatzzeit.
Kommt der Trupp aus der
Einsatzstelle und legt das Gerät ab, muss er sich beim Maschinisten
melden und die Geräteplakette aus der Überwachungstafel ziehen, wodurch
sich die Uhr abschaltet. Danach muss er wieder den Schlüssel mit der
Geräteplakette in den Bodyguard zurück stecken, damit dieser deaktiviert
wird.
Tut er dies nicht und legt das
Atemschutzgerät einfach ab, aktiviert der Bodyguard durch die
Bewegungslosigkeit erst den Voralarm und danach den Vollalarm.
Um diesen Alarm auszuschalten muss
er zurück zum Pumpenraum, sich beim Maschinisten melden, sich aus der
Tafel auslocken und den Schlüssel am Bodyguard einstecken, um diesen zu
deaktivieren.
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Autor/Copyright ©:
UBM
Norbert Hetgens
Bei Informationen oder Rückfragen freut sich
Norbert Hetgens
über eine Email. |
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